SICHER RAUCHFREI in 3 SITZUNGEN!

 

Was unterscheidet mich von anderen „Rauchfrei mit Hypnose“-Angeboten?

 

Ich nehme mir VIEL Zeit für Sie.

Bei mir zählt die Individualität des Klienten. Anders als manche Kollegen, stelle ich den Klienten ganz stark in den Vordergrund und erarbeite für JEDEN ein eigenes, ganz persönliches Transkript.

 

Dies erfordert Zusammenarbeit.

 

Wie sieht diese gemeinsame Arbeit aus?

 

Der 1. Termin. Bei diesem Treffen wird das Ziel definiert. Jetzt denken Sie wahrscheinlich, das ist doch klar! „Ich möchte zum Rauchen aufhören!“ Und genau hier beginnt bereits die Arbeit. Die Zieldefinition. Damit es SICHER klappt, beginnen wir bereits bei der Zieldefinition mit positiver Formulierung. „Aufhören“ hat nichts Positives und bedeutet Verzicht. Weiters wird das "Warum" genauer beleuchtet, und geprüft, ob man mit der Veränderung in jeder Situation WIRKLICH zurecht kommt, wenn sie vollbracht ist. Dann wird der Klient mit einer kleinen Hausübung wieder entlassen.

 

Der 2. Termin folgt nach 2-3 Wochen. In der Zwischenzeit darf selbstverständlich, sofern man möchte, weiter geraucht werden.

Beim zweiten Termin besprechen wir die „Hausübung“, wie es in der Zeit dem Klienten ergangen ist und formulieren gemeinsam die „Suggestionen“ für das Transkript, welche sich aus den „Triggern“, den „Auslösern“ des unerwünschten Verhaltens, in diesem Fall des Griffes zur Zigarette ergeben. Alternative Verhaltensweisen werden besprochen und fließen in die Suggestionen mit ein.

 

Wieder gibt es eine Pause von ca. 1 Woche, in der der Klient überprüfen kann, ob er Trigger vergessen haben könnte. In diesem Falle kann er mir diese jederzeit mitteilen oder aber man bespricht sie beim 3. Treffen.

Dann ist es soweit.

 

Der 3. Temin. Hier wird nochmals alles überprüft, sind alle Trigger genannt, die Traumreise für die Hypnose wird besprochen und dann geht es auch schon los in eine wunderbare Entspannungsreise.

 

Das Unterbewusste reagiert deshalb so gut auf diese Form der Hypnose, weil es aktiv an der Entwicklung des Transkipts beteiligt war. Die alternativen Verhaltensweisen stammen vom Klienten selbst und wurden  im Coachingprozess erarbeitet.

Manche Hypnotiseure verwenden fertige Transkripte aus dem Internet, wo es nicht verwunderlich ist, dass sie oft nicht greifen, denn sie arbeiten nach dem Gießkannenprinzip. Das Internet KANN nicht die Motivation des Klienten kennen, WARUM er Nichtraucher werden möchte. Diese Methode kann, muss aber nicht funktionieren. Schade, dass oft so gearbeitet wird, denn es bringt die Arbeit mit Hypnose in Verruf und allzu oft heißt es dann: "bei mir hat es nicht funktioniert."

 

 

Ist das Transkript auf den Klienten abgestimmt, ist die Erfolgsquote bei der ersten Hypnosesitzung bei 98%.

 

 

Warum nicht bei 100%?

Dies kann passieren, wenn z.B. ein Trigger vergessen wurde. Der Klient hat ganz vergessen, dass er immer, wenn die Tante aus Amerika anruft, raus auf den Balkon gegangen ist und sich eine Zigarette angezündet hat um in Ruhe mit ihr telefonieren zu können.

Das ist nur ein Beispiel, zeigt aber wie wichtig der einzelne Mensch ist, mit seiner ganz individuellen Geschichte, die es sich lohnt als Coach ganz genau zu betrachten um seinem Klienten den maximalen Erfolg zu schenken.

Dies wirft natürlich die Frage auf, "Was dann?" Ganz einfach: Nacharbeiten! Den einen Trigger noch bearbeiten. So einfach, so gut. 

 

Das ist mein Credo und das Fundament meiner Arbeit.

 

Bist Du bereit wieder tief durchzuatmen?

Oder hast Du noch Fragen? Dann klicke hier.